Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Neubau Forschungs- und Technologiezentrum Detektorphysik

Bauherr:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Leistung:
  • Generalplanung
    Leistungsphasen: 2 - 5
  • Architektenleistung
    Leistungsphasen: 2 - 5
Fertigstellung:
12 / 2018
Bruttogrundfläche:
7.603 qm
Räume für die Detektorenentwicklung
Der Neubau fügt sich in die heterogene Bebauung des Campus Poppelsdorf ein. Er stellt dem physikalischen Institut neue Räume zur Detektorentwicklung zur Verfügung. Die Logik des Gebäudes ist klar von außen abzulesen: Zwei Flügel unterschiedlicher Breite sind jeweils am Ende durch eine gebäudehohe Glasfuge verbunden. Die Fuge beinhaltet das Treppenhaus und dient geschossweise der horizontalen Erschließung zwischen den Bauteilen. Die Treppe setzt sich hofseitig als Volumen vom Glaskörper ab.

Systematisch Forschen
Die Transparenz, die Ablesbarkeit der Funktionen und die kurze Wegeführung erlauben eine leichte Orientierung: In dem breiten Flügel befinden sich alle Labore und Räume, die einer großen Raumtiefe bedürfen. Ein mittiger Gang erschließt auf der einen Seite die Laborräume und auf der anderen Großräume, wie die Montagehalle und den Vortragssaal. Die Auswertungs- und Büroräume sind in dem schmalen Flügel gegenüber untergebracht. Ein Flur erschließt die Büros, die sich zur Umgebung hin orientieren.
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