Universität zu Köln, Erweiterung Theoretische Physik, Neubau

Bauherr:
Universität zu Köln
Leistung:
  • Generalplanung
    Leistungsphasen: 1 - 9
  • Architektenleistung
    Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung:
08 / 2014
Bruttogrundfläche:
2.200 qm
Nichtlineare Dynamik
Das Baugebiet des Neubaus liegt auf dem beengten Eingangsplatz der Physikalischen Institute, der mit einem schützenswerten Baumbestand umstellt ist. Diese Gegebenheiten aufnehmend entwickelt sich ein im Grundriss unregelmäßiger Baukörper, der als Solitär die Eingangssituation zu den Instituten neu definiert. Die Fassadengestaltung orientiert sich mit der schwarz-weiß-Farbgebung und den Fensterbändern an den bestehenden Gebäuden, entwickelt aber eine eigene Ästhetik.

Das Gebäude bietet viel Raum für Kommunikation, um Forschung auf exzellentem Niveau möglich zu machen. Dafür steht der zentrale Lichtraum, in dem eine Freitreppe alle Ebenen offen miteinander verbindet. Zudem wird auf jeder Büroebene – neben den Büroeinheiten zum konzentrierten Arbeiten – ein Bereich mit Teeküche für Besprechungen angeboten. Der Neubau bildet den Startschuss für die Sanierung der Physikalischen Institute mit der Heinle, Wischer und Partner als Generalplaner beauftragt sind.
Loading…