Universität zu Köln, Gesamtsanierung und Erweiterung der Physikalischen Institute

Bauherr:
Universität zu Köln
Leistung:
  • Generalplanung
    Leistungsphasen: 1 - 9
  • Architektenleistung
    Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung:
04 / 2020
Bruttogrundfläche:
39.832 qm
Bei laufendem Betrieb
Die Gebäude der Physikalischen Institute I und II aus den 1960er Jahren werden nach langen Jahren des Betriebs saniert und den heutigen Anforderungen an Brandschutz und Energieeffizienz angepasst. Zum Ausbau der Forschungskapazitäten wird außerdem ein Laborneubau entstehen, der als Querriegel den u-förmigen Gebäudekomplex abschließt. Die Arbeiten werden schrittweise bei laufendem Betrieb durchgeführt um die Forschungsunterbrechungen zeitlich so gering wie möglich ausfallen zu lassen.

Die Fassade des Erweiterungsneubaus entstand auf Grundlage und unter Berücksichtigung der Fassadengliederung des Bestandes, um den Neubau als Baustein des Gesamtensembles auszuweisen, ohne in Konkurrenz zu den Bestandsgebäuden zu treten. Typische Gestaltungsmerkmale wie die gemeinsame Materialverwendung und Farbgestaltung von Neubau und Bestand, die horizontale Gliederung mit Fensterbändern, Sturz und Brüstung sowie die umlaufenden Wartungsgänge binden die Baukörper zusammen.
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