Institut National Criminalistique et de Criminologie, Algier, Algerien, Neubau Forensiches Institut

Bauherr:
Innenministerium Algier, Algerien
Leistung:
  • Generalplanung
    Leistungsphasen: 1 - 7
  • Architektenleistung
    Leistungsphasen: 1 - 7
Fertigstellung:
12 / 2008
Bruttogrundfläche:
13.870 qm
Arbeitsgemeinschaft mit Krebs und Kiefer International, Darmstadt
Das Forensische Institut befindet sich in Algier außerhalb des Stadtzentrums. Das Institut bietet die Möglichkeit, kriminaltechnische Untersuchungen nach internationalem Standard durchzuführen: DNA-Untersuchungen, Toxikologie, Fahrzeuguntersuchungen, Ballistik, Mikro-Analysen, Fingerabdrücke, Dokumente, Feuer und Explosionen.

Das Gebäude gliedert sich in drei Gebäudeteile, die mit einer großzügigen Eingangshalle verbunden sind. Der elliptische Baukörper enthält den Hörsaal, die Seminarräume, Cafeteria und die Verwaltungen. Die beiden Laborflügel bieten den kriminaltechnischen Untersuchungsstellen Platz.

Die Fassade folgt dem Thema Spuren, Licht und Schatten. Ähnlich einer DNA-Spur überlagern Sonnenschutzlamellen die Fassaden - Licht und Schatten zeichnen ein mit dem Sonnenstand wechselndes Bild.
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