Projekte Detail

Foto: Gerhard Kassner

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

Foto: Gerhard Kassner

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

Foto: Gerhard Kassner

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

Foto: Gerhard Kassner

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

Foto: Gerhard Kassner

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund
und der Europäischen Union in Berlin, Neubau

Wettbewerb 1. Preis

Bauherr: Land Rheinland-Pfalz vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung, Niederlassung Koblenz 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 2 - 9
Fertigstellung: 12/2000
Bruttogrundfläche: 5.600 qm

Städtebauliche Renaissance
Auf dem Grundstück der ehemaligen Ministergärten, auf dem die Berliner Mauer stand, ist auf dem Brachland die neue Landesvertretung für Rheinland-Pfalz entstanden. Der städtebauliche Entwurf sah eine Aufteilung des Gebietes in vier Parzellen vor, auf denen „palastartige“ Solitärbauten errichtet werden sollten. Die Straße „In den Ministergärten“ erschließt das Gelände in Ostwestrichtung und bildet eine neue Achse, an der sich die Gebäude orientieren. Die Freihaltung der nördlichen Hälfte des Areals dient dem Respekt des Holocaust-Denkmals.

Der selbstbewusste Kubus mit seiner strengen Fassade wird durch versetzte Fensterbänder aufgelockert. Der großzügig verglaste Eingangsbereich lädt in das durch Tageslicht geprägte, zentrale Atrium ein, zu dem sich die Erschließung und Räumlichkeiten orientieren. Im Erdgeschoss befinden sich ein Saal, im Untergeschoss eine Weinstube, in den Obergeschossen die Büros. Auf dem Gebäude verborgen sind ein „Skygarden“ und eine separate Terrasse. Der Gästetrakt wurde vom Bauwerk abgelöst und wird über einen Verbindungsgang erschlossen.

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