Projekte Detail

Foto: Stefan Müller

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

Foto: Stefan Müller

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

Foto: Ursula Wilms

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

Foto: Matthias Könsgen

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

Foto: Matthias Könsgen

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

Topographie des Terrors, Berlin
Neubau Dokumentations- und Besucherzentrum und
Gestaltung des historischen Geländes

Wettbewerb 1. Preis
Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Heinz W. Hallmann,
Landschaftsarchitekt, Aachen

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin 
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 9
Fertigstellung: 02/2010
Bruttogrundfläche: 5.370 qm

Der freie Raum
Das Gelände ist als historischer Ort das erste Exponat der „Topographie des Terrors“. Seine Leere steht im Kontrast zur städtischen Umgebung und wirkt irritierend. Im freien Raum werden die Erinnerungsreste in eine geschichtlich gegebene Beziehung gesetzt. Ein Ausstellungsgraben und ein Rundgang mit 15 Stationen erschließen den Ort räumlich und inhaltlich. Die Berliner Mauer begrenzt ihn im Norden, der Martin-Gropius-Bau im Westen, das Robinienwäldchen im Süden und die Baumbepflanzung im Osten.

Der quadratische Kubus steht frei „schwebend“ auf dem Gelände und nimmt bewusst keine Kanten früherer Bebauungen oder Straßenfluchten auf. Seine homogene Hülle wirkt je nach Blickwinkel und Lichteinfall opak oder transparent. Am Eingang öffnet sie sich großzügig dem Besucher, der im Inneren einen ständigen Sichtbezug zur Umgebung erfährt. In offener Raumfolge sind die wesentlichen Bereiche um den Innenhof in der Gebäudemitte herum angeordnet: Ausstellung, Veranstaltungssaal, Information, Café und Freitreppe.

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