Projekte Detail

Foto: Marco Müller

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Neubau Forschungsgebäude 7-Tesla-Hochfeldtomograph (MRT)

Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Stiftungsvorstand
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 07/2008
Bruttogrundfläche: 1.317 qm

Stärke im Zaum halten - Eisenspäne am Magneten
Für den einzigen derzeit ausschließlich für Krebsforschung eingesetzten 7-Tesla-Hochfeldtomographen wurde ein Neubau konzipiert, der neben dem Geräteraum auch die Arbeitsräume für Vorbereitung und Auswertung beinhaltet. Eine magnetische Feldstärke von 7 Tesla entspricht in etwa der 150.000-fachen Stärke des Erdmagnetfeldes. Eine 250 Tonnen schwere Stahlhülle hält das Magnetfeld im Zaum. Um Störungen der nördlich liegenden physikalischen Institute zu vermeiden, steht der Neubau in einem möglichst großen Abstand zu diesen.

Das Bild von Eisenspänen, die sich über einem Magneten nach dessen Feldlinien aufspreizen, war das Motiv für die Fassade. Die Metalllamellen geben aus jedem Blickwinkel unterschiedliche Ansichten und Einblicke frei. Innen ist das Gebäude trotz des äußeren, geschlossenen Eindrucks sehr hell. Zwischen Geräteraum und ständigen Arbeitsplätzen wurde ein Abstand definiert, den eine Eingangs- und Treppenhalle generiert. Neben einer einladenden Geste schafft sie den Raum für Aufenthalt, Kommunikation, Ausstellungen und Vorträge.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Auslegung des Gebäudes auf eine langfristige Nutzung bei: Verschiebbare Stahlinnenstützen und die flächendeckende Absenkung der Bodenplatte ermöglichen mühelos den Einbau neuer und größerer Geräte, und verschiebbare Technikraum-Module erlauben die optimale Veränderung der aktuellen Raumaufteilung. Weitere Aspekte der Nachhaltigkeit sind die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung mit CO2-Reduktion, die Klimatisierung der Arbeitsräume aus Wärmerückgewinnung (Rücklauf Gerätekonditionierung), die gesteuerte natürliche Lüftung, der feststehende Sonnenschutz, der Einsatz von Sonnenschutzgläsern und das sehr gute A/V-Verhältnis. Zur Verringerung des Wärmeeintrags wurden außerdem die Vorbereitungs- und Auswerträume auf der Nordseite funktionsoptimiert angeordnet.

Foto: Zooey Braun

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Neubau Forschungsgebäude 7-Tesla-Hochfeldtomograph (MRT)

Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Stiftungsvorstand
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 07/2008
Bruttogrundfläche: 1.317 qm

Stärke im Zaum halten - Eisenspäne am Magneten
Für den einzigen derzeit ausschließlich für Krebsforschung eingesetzten 7-Tesla-Hochfeldtomographen wurde ein Neubau konzipiert, der neben dem Geräteraum auch die Arbeitsräume für Vorbereitung und Auswertung beinhaltet. Eine magnetische Feldstärke von 7 Tesla entspricht in etwa der 150.000-fachen Stärke des Erdmagnetfeldes. Eine 250 Tonnen schwere Stahlhülle hält das Magnetfeld im Zaum. Um Störungen der nördlich liegenden physikalischen Institute zu vermeiden, steht der Neubau in einem möglichst großen Abstand zu diesen.

Das Bild von Eisenspänen, die sich über einem Magneten nach dessen Feldlinien aufspreizen, war das Motiv für die Fassade. Die Metalllamellen geben aus jedem Blickwinkel unterschiedliche Ansichten und Einblicke frei. Innen ist das Gebäude trotz des äußeren, geschlossenen Eindrucks sehr hell. Zwischen Geräteraum und ständigen Arbeitsplätzen wurde ein Abstand definiert, den eine Eingangs- und Treppenhalle generiert. Neben einer einladenden Geste schafft sie den Raum für Aufenthalt, Kommunikation, Ausstellungen und Vorträge.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Auslegung des Gebäudes auf eine langfristige Nutzung bei: Verschiebbare Stahlinnenstützen und die flächendeckende Absenkung der Bodenplatte ermöglichen mühelos den Einbau neuer und größerer Geräte, und verschiebbare Technikraum-Module erlauben die optimale Veränderung der aktuellen Raumaufteilung. Weitere Aspekte der Nachhaltigkeit sind die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung mit CO2-Reduktion, die Klimatisierung der Arbeitsräume aus Wärmerückgewinnung (Rücklauf Gerätekonditionierung), die gesteuerte natürliche Lüftung, der feststehende Sonnenschutz, der Einsatz von Sonnenschutzgläsern und das sehr gute A/V-Verhältnis. Zur Verringerung des Wärmeeintrags wurden außerdem die Vorbereitungs- und Auswerträume auf der Nordseite funktionsoptimiert angeordnet.

Foto: Zooey Braun

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Neubau Forschungsgebäude 7-Tesla-Hochfeldtomograph (MRT)

Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Stiftungsvorstand
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 07/2008
Bruttogrundfläche: 1.317 qm

Stärke im Zaum halten - Eisenspäne am Magneten
Für den einzigen derzeit ausschließlich für Krebsforschung eingesetzten 7-Tesla-Hochfeldtomographen wurde ein Neubau konzipiert, der neben dem Geräteraum auch die Arbeitsräume für Vorbereitung und Auswertung beinhaltet. Eine magnetische Feldstärke von 7 Tesla entspricht in etwa der 150.000-fachen Stärke des Erdmagnetfeldes. Eine 250 Tonnen schwere Stahlhülle hält das Magnetfeld im Zaum. Um Störungen der nördlich liegenden physikalischen Institute zu vermeiden, steht der Neubau in einem möglichst großen Abstand zu diesen.

Das Bild von Eisenspänen, die sich über einem Magneten nach dessen Feldlinien aufspreizen, war das Motiv für die Fassade. Die Metalllamellen geben aus jedem Blickwinkel unterschiedliche Ansichten und Einblicke frei. Innen ist das Gebäude trotz des äußeren, geschlossenen Eindrucks sehr hell. Zwischen Geräteraum und ständigen Arbeitsplätzen wurde ein Abstand definiert, den eine Eingangs- und Treppenhalle generiert. Neben einer einladenden Geste schafft sie den Raum für Aufenthalt, Kommunikation, Ausstellungen und Vorträge.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Auslegung des Gebäudes auf eine langfristige Nutzung bei: Verschiebbare Stahlinnenstützen und die flächendeckende Absenkung der Bodenplatte ermöglichen mühelos den Einbau neuer und größerer Geräte, und verschiebbare Technikraum-Module erlauben die optimale Veränderung der aktuellen Raumaufteilung. Weitere Aspekte der Nachhaltigkeit sind die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung mit CO2-Reduktion, die Klimatisierung der Arbeitsräume aus Wärmerückgewinnung (Rücklauf Gerätekonditionierung), die gesteuerte natürliche Lüftung, der feststehende Sonnenschutz, der Einsatz von Sonnenschutzgläsern und das sehr gute A/V-Verhältnis. Zur Verringerung des Wärmeeintrags wurden außerdem die Vorbereitungs- und Auswerträume auf der Nordseite funktionsoptimiert angeordnet.

Foto: Zooey Braun

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Neubau Forschungsgebäude 7-Tesla-Hochfeldtomograph (MRT)

Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Stiftungsvorstand
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 07/2008
Bruttogrundfläche: 1.317 qm

Stärke im Zaum halten - Eisenspäne am Magneten
Für den einzigen derzeit ausschließlich für Krebsforschung eingesetzten 7-Tesla-Hochfeldtomographen wurde ein Neubau konzipiert, der neben dem Geräteraum auch die Arbeitsräume für Vorbereitung und Auswertung beinhaltet. Eine magnetische Feldstärke von 7 Tesla entspricht in etwa der 150.000-fachen Stärke des Erdmagnetfeldes. Eine 250 Tonnen schwere Stahlhülle hält das Magnetfeld im Zaum. Um Störungen der nördlich liegenden physikalischen Institute zu vermeiden, steht der Neubau in einem möglichst großen Abstand zu diesen.

Das Bild von Eisenspänen, die sich über einem Magneten nach dessen Feldlinien aufspreizen, war das Motiv für die Fassade. Die Metalllamellen geben aus jedem Blickwinkel unterschiedliche Ansichten und Einblicke frei. Innen ist das Gebäude trotz des äußeren, geschlossenen Eindrucks sehr hell. Zwischen Geräteraum und ständigen Arbeitsplätzen wurde ein Abstand definiert, den eine Eingangs- und Treppenhalle generiert. Neben einer einladenden Geste schafft sie den Raum für Aufenthalt, Kommunikation, Ausstellungen und Vorträge.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Auslegung des Gebäudes auf eine langfristige Nutzung bei: Verschiebbare Stahlinnenstützen und die flächendeckende Absenkung der Bodenplatte ermöglichen mühelos den Einbau neuer und größerer Geräte, und verschiebbare Technikraum-Module erlauben die optimale Veränderung der aktuellen Raumaufteilung. Weitere Aspekte der Nachhaltigkeit sind die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung mit CO2-Reduktion, die Klimatisierung der Arbeitsräume aus Wärmerückgewinnung (Rücklauf Gerätekonditionierung), die gesteuerte natürliche Lüftung, der feststehende Sonnenschutz, der Einsatz von Sonnenschutzgläsern und das sehr gute A/V-Verhältnis. Zur Verringerung des Wärmeeintrags wurden außerdem die Vorbereitungs- und Auswerträume auf der Nordseite funktionsoptimiert angeordnet.

Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg (DKFZ)
Neubau Forschungsgebäude 7-Tesla-Hochfeldtomograph (MRT)

Bauherr: Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Stiftungsvorstand
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphasen: 1 - 8
Fertigstellung: 07/2008
Bruttogrundfläche: 1.317 qm

Stärke im Zaum halten - Eisenspäne am Magneten
Für den einzigen derzeit ausschließlich für Krebsforschung eingesetzten 7-Tesla-Hochfeldtomographen wurde ein Neubau konzipiert, der neben dem Geräteraum auch die Arbeitsräume für Vorbereitung und Auswertung beinhaltet. Eine magnetische Feldstärke von 7 Tesla entspricht in etwa der 150.000-fachen Stärke des Erdmagnetfeldes. Eine 250 Tonnen schwere Stahlhülle hält das Magnetfeld im Zaum. Um Störungen der nördlich liegenden physikalischen Institute zu vermeiden, steht der Neubau in einem möglichst großen Abstand zu diesen.

Das Bild von Eisenspänen, die sich über einem Magneten nach dessen Feldlinien aufspreizen, war das Motiv für die Fassade. Die Metalllamellen geben aus jedem Blickwinkel unterschiedliche Ansichten und Einblicke frei. Innen ist das Gebäude trotz des äußeren, geschlossenen Eindrucks sehr hell. Zwischen Geräteraum und ständigen Arbeitsplätzen wurde ein Abstand definiert, den eine Eingangs- und Treppenhalle generiert. Neben einer einladenden Geste schafft sie den Raum für Aufenthalt, Kommunikation, Ausstellungen und Vorträge.

Komponenten nachhaltiger Planung
Zur Energieeinsparung trägt vor allem die Auslegung des Gebäudes auf eine langfristige Nutzung bei: Verschiebbare Stahlinnenstützen und die flächendeckende Absenkung der Bodenplatte ermöglichen mühelos den Einbau neuer und größerer Geräte, und verschiebbare Technikraum-Module erlauben die optimale Veränderung der aktuellen Raumaufteilung. Weitere Aspekte der Nachhaltigkeit sind die zentrale Wärme- und Kälteerzeugung mit CO2-Reduktion, die Klimatisierung der Arbeitsräume aus Wärmerückgewinnung (Rücklauf Gerätekonditionierung), die gesteuerte natürliche Lüftung, der feststehende Sonnenschutz, der Einsatz von Sonnenschutzgläsern und das sehr gute A/V-Verhältnis. Zur Verringerung des Wärmeeintrags wurden außerdem die Vorbereitungs- und Auswerträume auf der Nordseite funktionsoptimiert angeordnet.

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