Projekte Detail

Foto: Rudi Meisel

Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zielplanung, Sanierungen und Neubauten

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphase(n): 2 - 8
Fertigstellung: in Abschnitten von 10/1998 bis 02/2013
Bruttogrundfläche: 21.043 qm

Integration in die Stadt
Die Kernfrage bei der Konzeptfindung lautete: Wie definiert das Bundeswehrkrankenhaus sein zukünftiges städtebauliches Erscheinungsbild in Berlin unter Berücksichtigung der Tatsache einer jahrzehntelangen Abwesenheit, bedingt durch die politische Teilung Deutschlands? Bundeswehr und Krankenhaus – das sind zwei Themen, denen oft ein Negativimage anhaftet. Das vorliegende Konzept gliedert das Krankenhaus als prägenden Stadtbaustein wieder in die künftige Stadtbezirksentwicklung ein und erleichtert den Zugang zur Institution.

Der Zustand der isolierten Krankenanstalt wird aufgehoben. Der Neubau der fachärztlichen Untersuchungsstellen definiert durch seine städtebauliche Ausrichtung die neue Zugangssituation in klarer, ablesbarer Form und übernimmt Lärmschutzfunktionen für das vorhandene Bettenhaus. Gemeinsam mit den beiden ersten Geschossen der Altbausubstanz, die bewusst mit in das Raumkonzept eingebunden wurde, bildet der Neubau eine funktionelle Einheit und führt zu einer Entflechtung zwischen den Patientenströmen.

Foto: Julia Otto

Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zielplanung, Sanierungen und Neubauten

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphase(n): 2 - 8
Fertigstellung: in Abschnitten von 10/1998 bis 02/2013
Bruttogrundfläche: 21.043 qm

Integration in die Stadt
Die Kernfrage bei der Konzeptfindung lautete: Wie definiert das Bundeswehrkrankenhaus sein zukünftiges städtebauliches Erscheinungsbild in Berlin unter Berücksichtigung der Tatsache einer jahrzehntelangen Abwesenheit, bedingt durch die politische Teilung Deutschlands? Bundeswehr und Krankenhaus – das sind zwei Themen, denen oft ein Negativimage anhaftet. Das vorliegende Konzept gliedert das Krankenhaus als prägenden Stadtbaustein wieder in die künftige Stadtbezirksentwicklung ein und erleichtert den Zugang zur Institution.

Der Zustand der isolierten Krankenanstalt wird aufgehoben. Der Neubau der fachärztlichen Untersuchungsstellen definiert durch seine städtebauliche Ausrichtung die neue Zugangssituation in klarer, ablesbarer Form und übernimmt Lärmschutzfunktionen für das vorhandene Bettenhaus. Gemeinsam mit den beiden ersten Geschossen der Altbausubstanz, die bewusst mit in das Raumkonzept eingebunden wurde, bildet der Neubau eine funktionelle Einheit und führt zu einer Entflechtung zwischen den Patientenströmen.

Foto: Heinle, Wischer und Partner

Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zielplanung, Sanierungen und Neubauten

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphase(n): 2 - 8
Fertigstellung: in Abschnitten von 10/1998 bis 02/2013
Bruttogrundfläche: 21.043 qm

Integration in die Stadt
Die Kernfrage bei der Konzeptfindung lautete: Wie definiert das Bundeswehrkrankenhaus sein zukünftiges städtebauliches Erscheinungsbild in Berlin unter Berücksichtigung der Tatsache einer jahrzehntelangen Abwesenheit, bedingt durch die politische Teilung Deutschlands? Bundeswehr und Krankenhaus – das sind zwei Themen, denen oft ein Negativimage anhaftet. Das vorliegende Konzept gliedert das Krankenhaus als prägenden Stadtbaustein wieder in die künftige Stadtbezirksentwicklung ein und erleichtert den Zugang zur Institution.

Der Zustand der isolierten Krankenanstalt wird aufgehoben. Der Neubau der fachärztlichen Untersuchungsstellen definiert durch seine städtebauliche Ausrichtung die neue Zugangssituation in klarer, ablesbarer Form und übernimmt Lärmschutzfunktionen für das vorhandene Bettenhaus. Gemeinsam mit den beiden ersten Geschossen der Altbausubstanz, die bewusst mit in das Raumkonzept eingebunden wurde, bildet der Neubau eine funktionelle Einheit und führt zu einer Entflechtung zwischen den Patientenströmen.

Foto: Julia Otto

Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zielplanung, Sanierungen und Neubauten

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphase(n): 2 - 8
Fertigstellung: in Abschnitten von 10/1998 bis 02/2013
Bruttogrundfläche: 21.043 qm

Integration in die Stadt
Die Kernfrage bei der Konzeptfindung lautete: Wie definiert das Bundeswehrkrankenhaus sein zukünftiges städtebauliches Erscheinungsbild in Berlin unter Berücksichtigung der Tatsache einer jahrzehntelangen Abwesenheit, bedingt durch die politische Teilung Deutschlands? Bundeswehr und Krankenhaus – das sind zwei Themen, denen oft ein Negativimage anhaftet. Das vorliegende Konzept gliedert das Krankenhaus als prägenden Stadtbaustein wieder in die künftige Stadtbezirksentwicklung ein und erleichtert den Zugang zur Institution.

Der Zustand der isolierten Krankenanstalt wird aufgehoben. Der Neubau der fachärztlichen Untersuchungsstellen definiert durch seine städtebauliche Ausrichtung die neue Zugangssituation in klarer, ablesbarer Form und übernimmt Lärmschutzfunktionen für das vorhandene Bettenhaus. Gemeinsam mit den beiden ersten Geschossen der Altbausubstanz, die bewusst mit in das Raumkonzept eingebunden wurde, bildet der Neubau eine funktionelle Einheit und führt zu einer Entflechtung zwischen den Patientenströmen.

Bundeswehrkrankenhaus Berlin
Zielplanung, Sanierungen und Neubauten

Bauherr: Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Berlin
Leistung: Architektenleistung, Leistungsphase(n): 2 - 8
Fertigstellung: in Abschnitten von 10/1998 bis 02/2013
Bruttogrundfläche: 21.043 qm

Integration in die Stadt
Die Kernfrage bei der Konzeptfindung lautete: Wie definiert das Bundeswehrkrankenhaus sein zukünftiges städtebauliches Erscheinungsbild in Berlin unter Berücksichtigung der Tatsache einer jahrzehntelangen Abwesenheit, bedingt durch die politische Teilung Deutschlands? Bundeswehr und Krankenhaus – das sind zwei Themen, denen oft ein Negativimage anhaftet. Das vorliegende Konzept gliedert das Krankenhaus als prägenden Stadtbaustein wieder in die künftige Stadtbezirksentwicklung ein und erleichtert den Zugang zur Institution.

Der Zustand der isolierten Krankenanstalt wird aufgehoben. Der Neubau der fachärztlichen Untersuchungsstellen definiert durch seine städtebauliche Ausrichtung die neue Zugangssituation in klarer, ablesbarer Form und übernimmt Lärmschutzfunktionen für das vorhandene Bettenhaus. Gemeinsam mit den beiden ersten Geschossen der Altbausubstanz, die bewusst mit in das Raumkonzept eingebunden wurde, bildet der Neubau eine funktionelle Einheit und führt zu einer Entflechtung zwischen den Patientenströmen.

▼ Projektinfo